Absturzübung in der Schottergrube Bründlstall

Absturzübung in der Schottergrube BründlstallEin abgestürztes landwirtschaftliches Gerät, eine darunter eingeklemmte Person und eine steile Böschung zwischen Rettern und Unfallopfer. Das waren die Ingredienzien für eine spannende Übung am 7. März in der „Schottergrube Bründlstall“. Um zum Verletzten zu kommen mussten sich die 17 Feuerwehrkameraden samt Hebekissen und zugehörigem Material über die steile Böschung abseilen. Mittels Korbschleiftrage wurden der „Verunfallte“, die Mannschaft und das Gerät dann über einen Flaschenzug wieder aus der Grube heraufgezogen.

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Text: Stefan Nimmervoll, Fotos: Ing. Martin Freiberger-Scharl

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