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Einsatzstatistik Freiwillige Feuerwehren
der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram vom 01.01.2007-31.12.2007
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Summe |
Brand |
Technische |
BSW |
Fehleinsätze |
| Kirchberg |
94 |
7 |
65 |
18 |
4 |
| Altenwörth |
39 |
4 |
34 |
1 |
0 |
| Engelmannsbrunn |
18 |
5 |
10 |
2 |
1 |
| Mitterstockstall |
11 |
3 |
6 |
1 |
1 |
| Oberstockstall |
7 |
3 |
4 |
0 |
0 |
| Neustift |
6 |
3 |
3 |
0 |
0 |
| Winkl |
6 |
1 |
5 |
0 |
0 |
| Kollersdorf |
5 |
1 |
4 |
0 |
0 |
| Unterstockstall |
3 |
2 |
1 |
0 |
0 |
| Mallon |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
Edit: Jürgen Pistracher, Quelle: FDISK
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Freitag, den 28. Dezember 2007:
Auf 21 gewachsen ist die Zahl der engagierten Mitglieder der Feuerwehrjugend, die aus Kirchberg am Wagram (6), Engelmannsbrunn (3), Mallon (1), Oberstockstall (4), Bierbaum (3), Frauendorf (2), Hippersdorf (1) und Königsbrunn(1) kommen. Als würdiger Abschluss eines spannenden Jahres stand die Überprüfung des Erlernten am Programm. Im Rahmen des Erprobungsspieles und der 1. Erprobung bewiesen die Jungfeuerwehrmänner und frauen Abschnittskommansantstellvertreter Christian Burkhart ihr Können. Neben der Beantwortung von Fragen zum Thema Organisation und Einsatztaktik mussten die wichtigsten Gerätschaften erkannt und erklärt werden. Es überrascht wenig, dass die Nachwuchsflorianis glänzen konnten und die Prüfungen positiv abschließen könnten. Trotz der recht großen Anzahl an Mitgliedern blicken die Ausbildner mit Zuversicht ins kommende Jahr und freuen sich auf neue Abenteuer im Jahr 2008.
Foto: Jürgen Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher
Hast du auch Interesse an der Feuerwehrjugend?
Dann melde dich unter office@ffkirchberg.at oder telefonisch unter 0664/ 1019002.
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Samstag, den 15. Dezember 2007:
Die weihnachtliche Stimmung bei der 50-er Feier unseres Kameraden Hermann Pistracher und bei der Weihnachtsfeier des USC Kirchberg mussten 13 Feuerwehrmänner gegen 21.30 Uhr für eine Stunde zurücklassen, als eine Alarmierung zu einem Schadstoffeinsatz im Gesundheitszentrums am Marktplatz eintraf: Über den Boden des Heizraums des Hauses, in dem sich auch die Polizeiinspektions befindet, hatte sich aufgrund eines technischen Defekts am Kessel fingerdick Heizöl verteilt. Nachdem dieses von der Feuerwehr mit Ölbindemittel gebunden worden war, wurde das entstandene Gemisch in Säcke geschaufelt und einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Mit Bioversal wurde noch eine Grobreinigung des Raumes vorgenommen, ehe die Kameraden wieder zu den Feiern zurückkehren konnten.
Foto: Jürgen Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher
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Samstag, den 15. Dezember 2007:
Feuerwehrmann Hermann Pistracher feierte am 15. Dezember seinen 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass stellten sich die Kameraden als Gratulanten ein. Kommandant Oberbrandinspektor Alfred Kink überreichte das Geschenk und wünschte im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg am Wagram für die weiteren Lebensjahre alles Gute und weiterhin viele Jahre im Kreise seiner Kameraden.
Foto: Jürgen Pistracher, Text: Jürgen Pistracher, Edit: Jürgen Pistracher
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Freitag, den 7. Dezember 2007:
Kurz vor dem Weihnachtsfest lud das Abschnittskommando der Kirchberger Feuerwehren alle Jahre wieder zur Weihnachtsfeier samt Ehrungen ein. Heuer fand der Festakt im Bierbaumer Gasthaus Solich statt. Sowohl Bezirkskommandant Josef Thallauer als auch Abschnittschef Franz Schneider würdigten die Verdienste der Feuerwehrleute. Seitens der Bezirksverwaltungsbehörde Tulln sprach Mag. Andreas Riemer den Florianis Dank und Anerkennung aus. Von Seitens des Landes Niederösterreich konnte in Vertretung für den Landeshauptmann, Abg. z. NÖ Ltg. Rudolf Friewald sowie Abg. z. NÖ Ltg. Mag. Alfred Riedl und Abg. z. NÖ Ltg. Helmut Cerwenka begrüßt werden.
Von der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg am Wagram wurde Zugskommandant OBM Thomas Marecek für 25 jährige Tätigkeit im Feuerwehrdients ausgezeichnet.
Foto: Jürgen Pistracher, Text: Jürgen Pistracher, Edit: Jürgen Pistracher
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Samstag, den 24. November 2007:
Die ehemaligen Kelleranlagen des Kirchberger Feuerwehrkameraden Anton Mantler boten am 24. November den Atemschutzträgern des Abschnitts Kirchberg am Wagram einen idealen „Übungsgarten“ zum Austesten ihrer Fähigkeiten. In 4 verschiedenen Szenarios übten die 73 Teilnehmer unter den strengen Blicken der 17 Abschnittsausbildner das richtige und sichere Vorgehen beim Innenangriff. Simulierte Zimmerbrände, verrauchte Räume und „bewusstlose“ Personen setzten die Feuerwehrmänner dabei dem Stress und der Belastung aus, die auch bei realen Einsätzen zu bewältigen sind. Orientierungsfähigkeit bei geringer Sicht, Kommunikation und Koordination in lauten und dunklen Räumen und die sichere Fortbewegung mit der Last des Atemschutzgerätes können nur unter realitätsnahen Bedingungen veranschaulicht und geschult werden. So ist das Abschnittskommando Kirchberg am Wagram froh, wenn sich geeignete Objekte für „nasse“ Übungen finden, in denen die Kameraden Erfahrungen für den Ernstfall sammeln können.
Station 1: Ausrüsten, Kurzüberprüfung und Einsatzvorbereitung
Station 2: Durchführung eines Innenangriffes über ein Stiegenhaus mit richtiger Vorbereitung der Schlauchleitung
Station 3: Türprozedur mit Eigenschutz und Rauchgaskühlung
Station 4: Durchführung einer Menschenrettung unter Verwendung einer Leiter, einer Korbtrage und Brandfluchthauben
73 Teilnehmer von den Feuerwehren Absdorf, Baumgarten, Engelmannsbrunn, Frauendorf, Gösing, Gr. Riedenthal, Gr. Weikersdorf, Grafenwörth, Jettsdorf, Kirchberg am Wagram, Königsbrunn, Neudegg, Neustift, Oberstockstall, Seebarn, Utzenlaa und Winkl nahmen an diesem Trainingstag für Atemschutzgeräteträger teil. Die Feuerwehr Tulln sorgte mit ihrem Atemschutzcontainer für volle Presssluftflaschen.
Foto: Jürgen Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher
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Samstag, den 17. November 2007:
Zur Schärfung Ihre Schlagkraft übte die 19. Bereitschaft des 2. Katastrophenhilfsdienstzuges in der Kläranlage in Kleinwiesendorf. In 4 verschiedenen Stationen standen der richtige Aufbau von Sandsackbarrieren, die Sicherung von Dämmen, die Bedienung von Großpumpen und die Absicherung von Heizöltanks am Ausbildungsplan. 9 Mann der Feuerwehr Kirchberg am Wagram nahmen die Gelegenheit zu einem Intensivtraining war und kämpften gegen die Kälte und die Gefahren, die von einem Hochwasser ausgehen.
Foto: Friedrich Ploiner, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher
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Samstag, den 3. November 2007:
„Kellerbrand in Kirchberg am Wagram Im Röseln 4“ so lautete der Alarmierungstext, mit dem die Kameraden der Feuerwehren aus Kirchberg am Wagram, Engelmannsbrunn und Oberstockstall am 3. November um 16:48 Uhr zum zweiten Mal binnen 3 Tagen in ihre Feuerwehrhäuser gerufen wurden. Am Einsatzort angekommen, stellten die Verantwortlichen bald fest, dass das Szenario weit weniger dramatisch war als ursprünglich angenommen: Aufgrund des Durchschmorens des Steuerungskastens eines Heizungskessels war es zu starker Rauchentwicklung im Keller des Einfamilienhaus gekommen. Unter Atemschutz wurde zunächst die Heizung kontrolliert und dann die Belüftung des Kellers vorbereitet. Anschließend wurde mittels Druckbelüfter Frischluft eingeblasen, um den Rauch zu verdrängen. Bereits nach einer Stunde konnte das Objekt den Besitzern zur Säuberung übergeben werden und die Hilfsmannschaften rückten wieder nach Hause ab.
Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLFA 2000, KLF 10 Mann
FF Engelmannsbrunn: KLF 11 Mann
FF Oberstockstall: KLF 8 Mann
Polizei Kirchberg am Wagram: 2 Mann
Foto: Hermann Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher
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Donnerstag, den 1. November 2007:
Mutmaßlich durch die Entzündung von Benzindämpfen bei Wartungsarbeiten an einem VW-Bus gerieten am Allerheiligentag gegen Mittag in Oberstockstall zunächst das Fahrzeug und dann die zugehörige Garage in Brand. Nachdem in weiterer Folge der Dachverbau des Innenhofes Feuer gefangen hatte, griffen die Flammen auch auf einen Traktor über. Als erste Gegenmaßnahme wurde von der örtlich zuständigen Feuerwehr ein Löschangriff durch die Wohnräume in den Innenhof vorgenommen. Die nachrückenden Kräfte des Unterabschnittes Kirchberg am Wagram und der Feuerwehr Königsbrunn setzten diese Maßnahme unter Atemschutz fort und begannen die Garage und den dahinter liegenden Hof mit Schaum zu fluten.
Besondere Gefahr ging dabei von 2 Gasflaschen aus, die zunächst gekühlt und später entfernt werden mussten. Nachdem die beiden ausgebrannten Fahrzeuge aus dem Gebäude gezogen worden waren, konnte mit Hilfe der Wärmebildkamera der FF Tulln eine genaue Lokalisierung der Glutnester und eine gezielte Bekämpfung derselben vorgenommen werden. Parallel zum Vorgehen der Feuerwehren versorgte das Rote Kreuz Verbrennungen, die der Hausbesitzer erlitten hatte. Ebenso musste sein Schwiegersohn aufgrund einer bei ersten Löschversuchen erlittenen Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Zudem kamen einige Hasen und Tauben, die im rückwärtigen Bereich des Hauses gehalten worden waren, zu Schaden. Nach über 2 Stunden Löschtätigkeit konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden und die 80 Kameraden rückten nach und nach in ihre Häuser ein. Letztendlich verbleibt die Feuerwehr Oberstockstall zur Brandwache und zu Aufräumarbeiten am Brandort zurück. Nach Reinigung und wiederherstellen der Einsatzbereitschaft konnten die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Kirchberg am Wagram um rund 16:00 Uhr zu ihren Familien entlassen werden.
Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLFA 2000, KRF-B, KLF 15 Mann
FF Engelmannsbrunn: KLF 15 Mann
FF Ober-, Mitter, Unterstockstall
FF Absdorf
FF Königsbrunn Am Wagram
FF Tulln
Polizei Kirchberg am Wagram: 3 Mann
Rotes Kreuz Großweikersdorf
Foto: Hermann Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher
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Samstag, den 20. Oktober 2007:
Schneeregen und Temperaturen rund um den Gefrierpunkt dienten als realistische Rahmenbedingungen bei der Übung des 3. Katastrophenzuges des Landes Niederösterreich in Altenwörth. Um das Einsatzszenario möglichst wirklichkeitsnah zu gestalten, mimten die Mitglieder der Feuerwehrjugend Kirchberg vom Wasser Eingeschlossene, die mittels Zillen und Motorbooten über den Donaualtarm auf das ´rettende´ gegenüberliegende Ufer gebracht wurden. Interessant zu Beobachten waren auch andere zeitgleich ablaufende Übungsannahmen wie zum Beispiel die Rettung eines ins eiskalte Wasser gefallenen Schlauchbootfahrers. Trotzdem waren sowohl die Jugendfeuerwerker als auch die Übungsteilnehmer froh, als es zur Versorgung und Nachbesprechung ins warme Feuerwehrhaus nach Bierbaum ging…
Foto: Teresa Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher
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Donnerstag, den 18. Oktober 2007:
Auf Gefahren aufmerksam machen und das Verständnis für Abläufe im Straßenverkehr schärfen das war das Ziel von „Hallo Auto“ in Kirchberg am Wagram. In Zusammenarbeit mit dem ÖAMTC und der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg am Wagram wurde den Kindern der 4. Klassen der Volksschule Kirchberg das richtige Verhalten am Schulweg in Theorie und Praxis vor Augen geführt. So wurde unter anderem der Bremsweg auf trockener und nasser Fahrbahn auf kindgerechte Art veranschaulicht und die richtige Benützung von Zebrastreifen erklärt.
Direktorin Helga Nimmervoll: „Wir sind froh, dass uns der ÖAMTC bereits seit vielen Jahren in der Verkehrserziehung zur Seite steht. Besonders die kindgerechte Aufbereitung kommt bei unseren Schülern immer wieder ganz toll an.“
Foto: Hermann Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher
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Donnerstag, den 04. Oktober 2007:
Aufgrund vieler neuer Gesichter wurde der Feuerwehrjugendbereich unserer Homepage komplett überarbeitet. Seit September 2007 sind 20 Kinder mit Begeisterung bei der Feuerwehrjugend Kirchberg am Wagram. Betreut werden sie werden sie in den Jugendstunden (jeden zweiten Mittwoch) von Wolfgang Krammer, Teresa Pistracher und Thomas Gartner.
Nähere Informationen über die Jugendgruppe finden Sie unter den Hauptpunkt Jugend bzw. >>hier.
Nächste Jugendstunde findet am 17. Oktober 2007 um 18:00 im Feuerwehr Haus Kirchberg am Wagram statt.
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Samstag, den 06. Oktober 2007:
Am Samstag, den 7. Oktober 2006, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr werden nach dem Signal "Sirenenprobe" die drei Zivilschutzsignale "Warnung", "Alarm" und "Entwarnung" in ganz Österreich ausgestrahlt werden.
Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.
Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung.
Die Signale können derzeit über 8.170 Feuerwehrsirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Bundesministerium für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.
Sollten sie die Sirene in Ihrer Ortschaft nicht hören kontaktieren Sie uns bitte. >>Kontakt
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Samstag, den 22. September 2007:
Besonders schmerzen dürfte einen Wiener ein Zwischenfall auf der S5: Direkt bei der Abfahrt Kirchberg am Wagram geriet gegen 9.00 Uhr der Motorraum seines Jaguar E-Type Baujahr 1966 in Brand. Von den beiden alarmierten Feuerwehren aus Neustift und Kirchberg am Wagram konnte dank des beherzten und raschen Eingreifens mit Bioversal und Feuerlöschern zwar ein Übergreifen auf den Fahrgastraum verhindert werden, da der Brandherd aber weitergloste und vom Motorraum aus nicht zu erreichen war, mussten von einem Atemschutztrupp Teile der Innenverkleidung im verrauchten Cockpit entfernt werden um einen vollständigen Löscherfolg zu garantieren. Trotz des vorsichtigen Vorgehens der Kameraden dürfte durch den Brand erheblicher Schaden an dem wertvollen Gefährt entstanden sein. Nachdem sich die Verantwortlichen der Wehren davon überzeugt hatten, dass keine Gefahr eines Wiederaufflammens besteht, rückten die Mannschaften nach einer Stunde in die Häuser ein.
Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLFA 2000, KRF-B, KLF 13 Mann
FF Neustift: TLF 2000, KLF
Autobahn Polizei Stockerau: 2 Mann
Foto: Hermann Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher
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..:: Hochwassereinsatz in Schrambach in Bezirk Lilienfeld ::..
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..:: Kamerad Andreas Kolar feierte seinen 75. Geburtstag ::..
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..:: 51.Landeswasserdienstleistungsbewerb in Lilienfeld ::..
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..:: Wespen- und Hornissennester im Wohnbereich ::..
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..:: Brandsicherheitswache bei der Open Air Party ::..
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..:: Brandsicherheitswache bei der OMV Großbaustelle ::..
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..:: PKW-Überschlag auf der S5 ::..
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..:: Feuerwehrjugend Landeslager 2007 in Willendorf-Dörfles ::..
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..:: Brennender LKW auf der S5 ::..
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..:: Vorführung in der Volksschule Kirchberg am Wagram ::..
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Donnerstag, den 21. Juni 2007:
Um Begeisterung für die Feuerwehr zu wecken und nebenbei Wissen über Sicherheit zu vermitteln war das Ziel eines Besuches der Feuerwehren Kirchberg am Wagram und Engelmannsbrunn in der Volksschule Kirchberg.
Die 4. Klassen durften das Kirchberger Rüstlöschfahrzeug genau in Augenschein nehmen und die wichtigsten Geräte selbst bedienen. Bei extrem hohen Temperaturen war das Spritzen mit der Kübelspritze und dem HD-Rohr eine willkommene Erfrischung. Zugleich nutzten die Wehren den Kontakt zu den Kindern um Werbung für die Jugendfeuerwehr zu machen und die Adressen interessierter Jugendlicher zu sammeln. So dürfen wir uns über 16 (!) junge Schüler freuen, die wir im Laufe des Sommers zu einem intensiveren Vorgespräch ins Feuerwehrhaus nach Kirchberg am Wagram einladen.. Gerade in Kirchberg, wo der persönliche Kontakt zu den Jugendlichen nicht so leicht herzustellen ist wie in den Ortschaften, ist die Möglichkeit einer Vorstellung in der Schule sehr wichtig um die Kinder an die Feuerwehr heranzuführen. Die Feuerwehr ist sehr dankbar, dass sich die Zusammenarbeit mit den Schulen in letzter Zeit sehr unkompliziert und partnerschaftlich gestaltet.
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Newsinfo:
Stefan Nimmervoll
Jürgen Pistracher
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Infos&Links:
Feuerwehrjugend NÖ: www.feuerwehrjugend-noe.at
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..:: Überflutung Unterführung Neustifterstraße ::..
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Freitag, den 22. Juni 2007:
Nach 30-minütigem Starkregen konnte am 22.6. um 18 Uhr der Kanal in der Unterführung beim Penny-Markt die Wassermassen nicht mehr fassen und es kam zu einer Überflutung von ca. 1 ½ Meter Meter Höhe. Da Aufgrund des Unwetters die Sirenensteuerung und das GSM-Netz ausgefallen waren, alarmierte sich die Feuerwehr Kirchberg nach einem Telefonat mit der Bezirksalarmzentrale über Pager selbst. Die Aufgabe der Feuerwehr war es zunächst die Unterführung für den Verkehr zu sperren und nach Abfließen des Wassers die Fahrbahn zu Säubern. Im Anschluss daran wurden gemeinsam mit dem Streckendienst der Straßenmeisterei noch die Pumpen kontrolliert und wieder in Schuss gebracht, sodass die FF Kirchberg um 19 Uhr wieder einrücken konnte.
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Newsinfo:
Stefan Nimmervoll
Jürgen Pistracher
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Infos&Links:
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..:: Verkehrsunfall auf der S5 Richtung Krems ::..
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..:: OMV Übung bei der Molchstation Kirchberg am Wagram ::..
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..:: Bezirksjugendlager in Grafenwörth ::..
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..:: Unterabschnittsübung in Oberstockstall ::..
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Freitag, den 11. Mai 2007:
Das richtige Reagieren bei komplexen Einsatzszenarien war das Hauptlernziel der technischen Unterab-schnittsübung der Feuerwehren aus Kirchberg am Wagram. Folglich war die Lage, die die Kommandanten der Wehren in Oberstockstall vorfanden nicht alltäglich und erforderte einiges an Koordinations-, und Überblickstalent:
Beim Dorfzentrum war es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Kleinbus und einem PKW gekommen. Der Personenwagen war in Folge in das Bachbett gestürzt, Verletzte waren in dem Wrack eingeklemmt. Auch aus dem Kleinbus waren Opfer zu retten, zudem war das Fahrzeug mit einigen Kanistern brennbarer Flüssigkeit beladen, die beim Unfall umstürzten, ausliefen und Feuer fingen.
Aufgabe der Einsatzleitung war es nun auf die nebeneinander ablaufenden Geschehnisse einzugehen und die Tätigkeiten so zu koordinieren, dass alle Gefahrenpunkte rasch und richtig entschärft werden konnten.
Abschnittskommandant Franz Schneider: „Unsere Feuerwehren sind auf „einfachere“ Szenarien sehr gut geschult und können sehr professionell und wirksam Hilfe leisten. Nicht alltägliche Einsätze stellen die Verantwortlichen aber immer vor die Herausforderung, gezielt auf die vorgefundene Lage zu reagieren und situationsbezogen Lösungen zu finden. Dies kann man in der Theorie sehr schwer schulen, da eine Unzahl von denkbaren Einzelfällen auftreten kann. Ziel einer Übung wie dieser ist es, das gemeinsame rasche Erarbeiten von Strategien zu fördern und die Zusammenarbeit mehrerer Gruppen zu stärken. Dass es dabei auch zu Fehlern und Reibereien kommen kann, liegt in der Natur der Sache. Wir erwarten bei solch schwierigen Übungen auch nicht, dass alles perfekt abläuft, sondern dass jeder Beteiligte seine Lehren aus dem Erlebten zieht und Erfahrungen für Ernstfälle sammelt.“
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Newsinfo:
Jürgen Pistracher
Stefan Nimmervoll
Jürgen Pistracher
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Infos&Links:
Foto anzeigen
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..:: Kommandant OBI Alfred Kink darf sich Papa nennen ::..
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..:: PKW-Überschlag zwischen Unterstockstall und Kirchberg ::..
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..:: ÖBB-Übung am Bahnhof Absdorf ::..
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..:: Brandmeldeanlage hält Feuerwehr auf Trab ::..
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..:: Brandeinsatz in Unterstockstall ::..
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..:: Kleinbrand beim Kriegerdenkmal ::..
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..:: Brandeinsatz in der Kremserstraße ::..
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..:: Sturmeinsatz beim Lagerhaus ::..
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..:: Fahrzeugbergung in Unterstockstall ::..
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