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  Aktuelles von Ihrer Feuerwehr

Einsatzstatistik Freiwillige Feuerwehren
der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram vom 01.01.2007-31.12.2007


Summe Brand Technische BSW Fehleinsätze
Kirchberg 94 7 65 18 4
Altenwörth 39 4 34 1 0
Engelmannsbrunn 18 5 10 2 1
Mitterstockstall 11 3 6 1 1
Oberstockstall 7 3 4 0 0
Neustift 6 3 3 0 0
Winkl 6 1 5 0 0
Kollersdorf 5 1 4 0 0
Unterstockstall 3 2 1 0 0
Mallon 0 0 0 0 0

Edit: Jürgen Pistracher, Quelle: FDISK
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Freitag, den 28. Dezember 2007:
Auf 21 gewachsen ist die Zahl der engagierten Mitglieder der Feuerwehrjugend, die aus Kirchberg am Wagram (6), Engelmannsbrunn (3), Mallon (1), Oberstockstall (4), Bierbaum (3), Frauendorf (2), Hippersdorf (1) und Königsbrunn(1) kommen. Als würdiger Abschluss eines spannenden Jahres stand die Überprüfung des Erlernten am Programm. Im Rahmen des Erprobungsspieles und der 1. Erprobung bewiesen die Jungfeuerwehrmänner und –frauen Abschnittskommansantstellvertreter Christian Burkhart ihr Können. Neben der Beantwortung von Fragen zum Thema Organisation und Einsatztaktik mussten die wichtigsten Gerätschaften erkannt und erklärt werden. Es überrascht wenig, dass die Nachwuchsflorianis glänzen konnten und die Prüfungen positiv abschließen könnten. Trotz der recht großen Anzahl an Mitgliedern blicken die Ausbildner mit Zuversicht ins kommende Jahr und freuen sich auf neue Abenteuer im Jahr 2008. 

Foto: Jürgen Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher

Hast du auch Interesse an der Feuerwehrjugend?
Dann melde dich unter office@ffkirchberg.at oder telefonisch unter 0664/ 1019002.
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Samstag, den 15. Dezember 2007:
Die weihnachtliche Stimmung bei der 50-er Feier unseres Kameraden Hermann Pistracher und bei der Weihnachtsfeier des USC Kirchberg mussten 13 Feuerwehrmänner gegen 21.30 Uhr für eine Stunde zurücklassen, als eine Alarmierung zu einem Schadstoffeinsatz im Gesundheitszentrums am Marktplatz eintraf: Über den Boden des Heizraums des Hauses, in dem sich auch die Polizeiinspektions befindet, hatte sich aufgrund eines technischen Defekts am Kessel fingerdick Heizöl verteilt. Nachdem dieses von der Feuerwehr mit Ölbindemittel gebunden worden war, wurde das entstandene Gemisch in Säcke geschaufelt und einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Mit Bioversal wurde noch eine Grobreinigung des Raumes vorgenommen, ehe die Kameraden wieder zu den Feiern zurückkehren konnten.

Foto: Jürgen Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher
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Samstag, den 15. Dezember 2007:
Feuerwehrmann Hermann Pistracher feierte am 15. Dezember seinen 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass stellten sich die Kameraden als Gratulanten ein. Kommandant Oberbrandinspektor Alfred Kink überreichte das Geschenk und wünschte im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg am Wagram für die weiteren Lebensjahre alles Gute und weiterhin viele Jahre im Kreise seiner Kameraden.

Foto: Jürgen Pistracher, Text: Jürgen Pistracher, Edit: Jürgen Pistracher

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Freitag, den 7. Dezember 2007:
Kurz vor dem Weihnachtsfest lud das Abschnittskommando der Kirchberger Feuerwehren alle Jahre wieder zur Weihnachtsfeier samt Ehrungen ein. Heuer fand der Festakt im Bierbaumer Gasthaus Solich statt. Sowohl Bezirkskommandant Josef Thallauer als auch Abschnittschef Franz Schneider würdigten die Verdienste der Feuerwehrleute. Seitens der Bezirksverwaltungsbehörde Tulln sprach Mag. Andreas Riemer den Florianis Dank und Anerkennung aus. Von Seitens des Landes Niederösterreich konnte in Vertretung für den Landeshauptmann, Abg. z. NÖ Ltg. Rudolf Friewald sowie Abg. z. NÖ Ltg. Mag. Alfred Riedl und Abg. z. NÖ Ltg. Helmut Cerwenka begrüßt werden.
Von der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg am Wagram wurde Zugskommandant OBM Thomas Marecek für 25 jährige Tätigkeit im Feuerwehrdients ausgezeichnet.

Foto: Jürgen Pistracher, Text: Jürgen Pistracher, Edit: Jürgen Pistracher

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Samstag, den 24. November 2007:
Die ehemaligen Kelleranlagen des Kirchberger Feuerwehrkameraden Anton Mantler boten am 24. November den Atemschutzträgern des Abschnitts Kirchberg am Wagram einen idealen „Übungsgarten“ zum Austesten ihrer Fähigkeiten. In 4 verschiedenen Szenarios übten die 73 Teilnehmer unter den strengen Blicken der 17 Abschnittsausbildner das richtige und sichere Vorgehen beim Innenangriff. Simulierte Zimmerbrände, verrauchte Räume und „bewusstlose“ Personen setzten die Feuerwehrmänner dabei dem Stress und der Belastung aus, die auch bei realen Einsätzen zu bewältigen sind. Orientierungsfähigkeit bei geringer Sicht, Kommunikation und Koordination in lauten und dunklen Räumen und die sichere Fortbewegung mit der Last des Atemschutzgerätes können nur unter realitätsnahen Bedingungen veranschaulicht und geschult werden. So ist das Abschnittskommando Kirchberg am Wagram froh, wenn sich geeignete Objekte für „nasse“ Übungen finden, in denen die Kameraden Erfahrungen für den Ernstfall sammeln können.

Station 1:  Ausrüsten, Kurzüberprüfung und Einsatzvorbereitung
Station 2: Durchführung eines Innenangriffes über ein Stiegenhaus mit richtiger Vorbereitung der Schlauchleitung
Station 3: Türprozedur mit Eigenschutz und Rauchgaskühlung
Station 4: Durchführung einer Menschenrettung unter Verwendung einer Leiter, einer Korbtrage und Brandfluchthauben

73 Teilnehmer von den Feuerwehren Absdorf, Baumgarten, Engelmannsbrunn, Frauendorf, Gösing, Gr. Riedenthal, Gr. Weikersdorf, Grafenwörth, Jettsdorf, Kirchberg am Wagram, Königsbrunn, Neudegg, Neustift, Oberstockstall, Seebarn, Utzenlaa und Winkl nahmen an diesem Trainingstag für Atemschutzgeräteträger teil. Die Feuerwehr Tulln sorgte mit ihrem Atemschutzcontainer für volle Presssluftflaschen.

Foto: Jürgen Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher

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Samstag, den 17. November 2007:
Zur Schärfung Ihre Schlagkraft übte die 19. Bereitschaft des 2. Katastrophenhilfsdienstzuges in der Kläranlage in Kleinwiesendorf. In 4 verschiedenen Stationen standen der richtige Aufbau von Sandsackbarrieren, die Sicherung von Dämmen, die Bedienung von Großpumpen und die Absicherung von Heizöltanks am Ausbildungsplan. 9 Mann der Feuerwehr Kirchberg am Wagram nahmen die Gelegenheit zu einem Intensivtraining war und kämpften gegen die Kälte und die Gefahren, die von einem Hochwasser ausgehen.   

Foto: Friedrich Ploiner, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher

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Samstag, den 3. November 2007:
„Kellerbrand in Kirchberg am Wagram Im Röseln 4“ – so lautete der Alarmierungstext, mit dem die Kameraden der Feuerwehren aus Kirchberg am Wagram, Engelmannsbrunn und Oberstockstall am 3. November um 16:48 Uhr zum zweiten Mal binnen 3 Tagen in ihre Feuerwehrhäuser gerufen wurden. Am Einsatzort angekommen, stellten die Verantwortlichen bald fest, dass das Szenario weit weniger dramatisch war als ursprünglich angenommen: Aufgrund des Durchschmorens des Steuerungskastens eines Heizungskessels war es zu starker Rauchentwicklung im Keller des  Einfamilienhaus gekommen. Unter Atemschutz wurde zunächst die Heizung kontrolliert und dann die Belüftung des Kellers vorbereitet. Anschließend wurde mittels Druckbelüfter Frischluft eingeblasen, um den Rauch zu verdrängen. Bereits nach einer Stunde konnte das Objekt den Besitzern zur Säuberung übergeben werden und die Hilfsmannschaften rückten wieder nach Hause ab.

Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLFA 2000, KLF 10 Mann
FF Engelmannsbrunn: KLF 11 Mann
FF Oberstockstall: KLF 8 Mann
Polizei Kirchberg am Wagram: 2 Mann

Foto: Hermann Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher

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Donnerstag, den 1. November 2007:
Mutmaßlich durch die Entzündung von Benzindämpfen bei Wartungsarbeiten an einem VW-Bus gerieten am Allerheiligentag gegen Mittag in Oberstockstall zunächst das Fahrzeug und dann die zugehörige Garage in Brand. Nachdem in weiterer Folge der Dachverbau des Innenhofes Feuer gefangen hatte, griffen die Flammen auch auf einen Traktor über. Als erste Gegenmaßnahme wurde von der örtlich zuständigen Feuerwehr ein Löschangriff durch die Wohnräume in den Innenhof vorgenommen. Die nachrückenden Kräfte des Unterabschnittes Kirchberg am Wagram und der Feuerwehr Königsbrunn setzten diese Maßnahme unter Atemschutz fort und begannen die Garage und den dahinter liegenden Hof mit Schaum zu fluten.
Besondere Gefahr ging dabei von 2 Gasflaschen aus, die zunächst gekühlt und später entfernt werden mussten. Nachdem die beiden ausgebrannten Fahrzeuge aus dem Gebäude gezogen worden waren, konnte mit Hilfe der Wärmebildkamera der FF Tulln eine genaue Lokalisierung der Glutnester und eine gezielte Bekämpfung derselben vorgenommen werden. Parallel zum Vorgehen der Feuerwehren versorgte das Rote Kreuz Verbrennungen, die der Hausbesitzer erlitten hatte. Ebenso musste sein Schwiegersohn aufgrund einer bei ersten Löschversuchen erlittenen Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Zudem kamen einige Hasen und Tauben, die im rückwärtigen Bereich des Hauses gehalten worden waren, zu Schaden. Nach über 2 Stunden Löschtätigkeit konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden und die 80 Kameraden rückten nach und nach in ihre Häuser ein. Letztendlich verbleibt die Feuerwehr Oberstockstall zur Brandwache und zu Aufräumarbeiten am Brandort zurück. Nach Reinigung und wiederherstellen der Einsatzbereitschaft konnten die  Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Kirchberg am Wagram um rund 16:00 Uhr zu ihren Familien entlassen werden.

Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLFA 2000, KRF-B, KLF 15 Mann
FF Engelmannsbrunn: KLF 15 Mann
FF Ober-, Mitter, Unterstockstall
FF Absdorf
FF Königsbrunn Am Wagram
FF Tulln
Polizei Kirchberg am Wagram: 3 Mann
Rotes Kreuz Großweikersdorf

Foto: Hermann Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher

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Gefahr Schulweg - Aktion "Hallo Auto"
Samstag, den 20. Oktober 2007:
Schneeregen und Temperaturen rund um den Gefrierpunkt dienten als realistische Rahmenbedingungen bei der Übung des 3. Katastrophenzuges des Landes Niederösterreich in Altenwörth. Um das Einsatzszenario möglichst wirklichkeitsnah zu gestalten, mimten die Mitglieder der Feuerwehrjugend Kirchberg vom Wasser Eingeschlossene, die mittels Zillen und Motorbooten über den Donaualtarm auf das ´rettende´ gegenüberliegende Ufer gebracht wurden. Interessant zu Beobachten waren auch andere zeitgleich ablaufende Übungsannahmen wie zum Beispiel die Rettung eines ins eiskalte Wasser gefallenen Schlauchbootfahrers. Trotzdem waren sowohl die Jugendfeuerwerker als auch die Übungsteilnehmer froh, als es zur Versorgung und Nachbesprechung ins warme Feuerwehrhaus nach Bierbaum ging…

Foto: Teresa Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher

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Gefahr Schulweg - Aktion "Hallo Auto"
Donnerstag, den 18. Oktober 2007:
Auf Gefahren aufmerksam machen und das Verständnis für Abläufe im Straßenverkehr schärfen – das war das Ziel von „Hallo Auto“ in Kirchberg am Wagram. In Zusammenarbeit mit dem ÖAMTC und der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg am Wagram wurde den Kindern der 4. Klassen der Volksschule Kirchberg das richtige Verhalten  am Schulweg in Theorie und Praxis vor Augen geführt. So wurde unter anderem der Bremsweg auf trockener und nasser Fahrbahn auf kindgerechte Art veranschaulicht und die richtige Benützung von Zebrastreifen erklärt.
Direktorin Helga Nimmervoll: „Wir sind froh, dass uns der ÖAMTC bereits seit vielen Jahren in der Verkehrserziehung zur Seite steht. Besonders die kindgerechte Aufbereitung kommt bei unseren Schülern immer wieder ganz toll an.“

Foto: Hermann Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher

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Feuerwehrjugend eine starke Truppe stellt sich vor
Donnerstag, den 04. Oktober 2007:
Aufgrund vieler neuer Gesichter wurde der Feuerwehrjugendbereich unserer Homepage komplett überarbeitet. Seit September 2007 sind 20 Kinder mit Begeisterung bei der Feuerwehrjugend Kirchberg am Wagram. Betreut werden sie werden sie in den Jugendstunden (jeden zweiten Mittwoch) von Wolfgang Krammer, Teresa Pistracher und Thomas Gartner.
Nähere Informationen über die Jugendgruppe finden Sie unter den Hauptpunkt Jugend bzw. >>hier.
Nächste Jugendstunde findet am 17. Oktober 2007 um 18:00 im Feuerwehr Haus Kirchberg am Wagram statt.
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Samstag, den 06. Oktober 2007:
Am Samstag, den 7. Oktober 2006, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr werden nach dem Signal "Sirenenprobe" die drei Zivilschutzsignale "Warnung", "Alarm" und "Entwarnung" in ganz Österreich ausgestrahlt werden. 
Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.
Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung. 
Die Signale können derzeit über 8.170 Feuerwehrsirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Bundesministerium für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.

Sollten sie die Sirene in Ihrer Ortschaft nicht hören kontaktieren Sie uns bitte. >>Kontakt

Merkblatt über die Bedeutung der Sirenensignale
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Samstag, den 22. September 2007:
Besonders schmerzen dürfte einen Wiener ein Zwischenfall auf der S5: Direkt bei der Abfahrt Kirchberg am Wagram geriet gegen 9.00 Uhr der Motorraum seines Jaguar E-Type Baujahr 1966 in Brand. Von den beiden alarmierten Feuerwehren aus Neustift und Kirchberg am Wagram konnte dank des beherzten und raschen Eingreifens mit Bioversal und Feuerlöschern zwar ein Übergreifen auf den Fahrgastraum verhindert werden, da der Brandherd aber weitergloste und vom Motorraum aus nicht zu erreichen war, mussten von einem Atemschutztrupp Teile der Innenverkleidung im verrauchten Cockpit entfernt werden um einen vollständigen Löscherfolg zu garantieren. Trotz des vorsichtigen Vorgehens der Kameraden dürfte durch den Brand erheblicher Schaden an dem wertvollen Gefährt entstanden sein. Nachdem sich die Verantwortlichen der Wehren davon überzeugt hatten, dass keine Gefahr eines Wiederaufflammens besteht, rückten die Mannschaften nach einer Stunde in die Häuser ein.

Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLFA 2000, KRF-B, KLF 13 Mann
FF Neustift: TLF 2000, KLF
Autobahn Polizei Stockerau: 2 Mann
Foto: Hermann Pistracher, Text: Stefan Nimmervoll, Edit: Jürgen Pistracher

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  ..:: Hochwassereinsatz in Schrambach in Bezirk Lilienfeld ::..

Donnerstag, den 6. September 2007:

Die anhaltenden starken Regenfälle in Niederösterreich ließen die Traisen gefährlich hoch steigen und gefährdeten die im Bezirk Lilienfeld angrenzenten Häuser.
Die Freiwillige Feuerwehr Kirchberg am Wagram wurde als eingeteilte Feuerwehr der 19. Bereitschaft des 2. KHD-Zuges um 10 Uhr 21 alarmiert und zum Sammelpunkt nach Tulln delegiert.
Mit insgesamt 54 Mann mit 11 Fahrzeugen rückte der 2. Zug nach Schrambach im Bezirk Lilienfeld aus und musste dort mit 2 weiteren Zügen (Melk und Amstetten) rund 800 Meter Sandsackbarriere erstellen. Das nass-kalte Wetter erschwerte die Arbeiten, jedoch konnte am späten Abend der Schutzwall fertig gestellt werden und die Feuerwehren des 2. Zuges des Katastrophenhilfsdienstes wieder einrücken. Um ca. 21 Uhr 30 hängte die Feuerwehr Kirchberg am Wagram ihre völlig durchnässte Einsatzbekleidung im Feuerwehrhaus zum Trocknen auf und konnten die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

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Jürgen Pistracher
Jürgen Pistracher
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  ..:: Kamerad Andreas Kolar feierte seinen 75. Geburtstag ::..



Montag, den 3. September 2007:

Ehrenkommandant EOBI Andreas Kolar feierte am 2. September seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass stellten sich Kommandant OBI Alfred Kink und Leiter des Verwaltungsdienstes Jürgen Pistracher als Gratulanten ein. Oberbrandinspektor Alfred Kink überreichte das Geschenk und wünschte im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg am Wagram für die weiteren Lebensjahre alles Gute und weiterhin viele Jahre im Kreise seiner Kameraden.

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Teresa Pistracher
Jürgen Pistracher
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  ..:: 51.Landeswasserdienstleistungsbewerb in Lilienfeld ::..



Vom 23. Bis 26. August waren vier Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg am Wagram bei den Wasserleistungsbewerben in Lilienfeld. Mit ca. 2000 Teilnehmern galt es für FM Teresa Pistracher und OFM Thomas Dreschkai, das Wasserdienstleistungsabzeichen in Silber zu erwerben. BI René Schneider, der bereits seit 2006 stolzer Besitzer vom Leistungsabzeichen in Gold ist, galt es schon am Donnerstag in der Disziplin Gold sein Bestes zu geben. Er bewältigte die Bewerbsstrecke in einer sehr guten Zeit und erreichte mit 108,97 Punkten den 60. Platz. Am Freitag begann bereits um 06:30 der Tag für die gesamte Mannschaft der FF Kirchberg in der Disziplin Zillen-Zweier in Bronze. BI René Schneider mit FM Teresa Pistracher und LM Christian Dreschkai mit OFM Thomas Dreschkai bildeten eine Zillenbesatzung. Beide Zillenbesatzungen konnten den Bewerb in Bronze mit einem zufriedenstellenden Ergebnis abschließen. Nach einem ausgewogenen Frühstück und einer kleinen Ruhepause traten die beiden Mannschaften um 14:00 zu der zweiten wichtigen Disziplin im Zillen-Zweier in Silber an. Auch diese konnte erfolgreich beendet werden. Am Samstag wurde die Disziplin Zillen-Einer bestritten. Am Sonntag bildete die Siegerehrung des Bewerbes das Ende von vier anstrengenden, aber zugleich unterhaltsamen Tagen.

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Teresa Pistracher, Gerhard Prosl
Teresa Pistracher
Jürgen Pistracher
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  ..:: Wespen- und Hornissennester im Wohnbereich ::..



So wertvoll die Rolle von Wespen und Hornissen in der freien Natur auch sind, sie stellen unter gewissen Umständen eine nicht unerhebliche Gefahr für Menschen, vor allem für Kleinkinder und Allergiker dar.
Wenn Sie Probleme mit erhöhtem Wespen- oder Hornissenflug haben, dann kontaktieren Sie uns! Wir verwenden ausschließlich biologische Mittel, die für Menschen bzw. Haustieren ungefährlich sind. In den meisten Fällen werden die Nester einfach "ausquartiert".

Newsinfo:
Jürgen Pistracher
Jürgen Pistracher
Jürgen Pistracher
Infos&Links:
FF Kirchberg am Wagram:
Mail: office@ffkirchberg.at
Tel: 02279/ 29731 bzw. 0664 / 101 9002


  ..:: Brandsicherheitswache bei der Open Air Party ::..



Sonntag, den 29.Juli 2007:

Zu den Aufgaben der Feuerwehr zählt nicht nur das Eingreifen bei Notfällen, sondern auch die Wahrung der Sicherheit, damit es gar nicht zu brenzligen Situationen kommen kann. So waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag 3 Mann der FF Kirchberg am Wagram gemeinsam mit 4 Kameraden aus Engelmannsbrunn beim Clubbing in der Schottergrube Bründlstall damit beauftragt für die Sicherstellung eines geregelten Ablaufs am Parkplatz zu sorgen. Neben der Überwachung der Brandsicherheit hatten die Feuerwehren auch die Beleuchtung des Geländes und die Einweisung der Fahrzeuge zu übernehmen. Nicht zuletzt dank der Übersicht der Feuerwehrleute konnte so die Veranstaltung ohne gröbere Vorkommnisse abgewickelt werden. 

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Jürgen Pistracher
 Stefan Nimmervoll
Jürgen Pistracher
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http://go.to/open-air


  ..:: Brandsicherheitswache bei der OMV Großbaustelle ::..



Mittwoch, den 11.Juli 2007:

Im Zuge des Neubaus einer Gasverdichterstation in der OMV Gasmolchstation Kirchberg am Wagram wurden im Zeitraum vom 6. bis zum 10. Juli 2007 Schneide- und Schweißarbeiten vorgenommen. Aufgrund der Gefahr, dass in den Rohren Reste von brennbaren Substanzen zurückgeblieben sind, wurde in diesem Zeitraum eine Brandsicherheitswache mit dem Rüstlöschfahrzeug und je 2 Mann Besatzung zur Unterstützung der OMV- Betriebsfeuerwehr Gänserndorf verordnet. Für die eingeteilten Kameraden war dieser Dienst zwar einerseits anstrengend und lang, da oft bis Mitternacht gearbeitet wurde, auf der anderen Seite aber auch recht interessant, da sie die Verlegung und Installierung der Rohre aus nächster Nähe beobachten konnten. 

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Jürgen Pistracher
 Stefan Nimmervoll
Jürgen Pistracher
Infos&Links:

OMV-Österreich: www.omv.at


  ..:: PKW-Überschlag auf der S5 ::..

Sonntag, den 08.Juli 2007:

Am 8.7.2007 um 19.05 Uhr wurde die FF Kirchberg am Wagram erneut zu einem Einsatz auf die S5 gerufen: Nach der Abfahrt Kirchberg am Wagram Richtung Krems war eine Lengenfelderin vermutlich eingeschlafen, hatte die Mitteltrennwand touchiert und war rechts von der Fahrbahn abgekommen. In weiterer Folge war das Fahrzeug unter dem Wildzaun durchgerutscht und hatte sich in einem angrenzenden Maisacker überschlagen. Die FF Kirchberg am Wagram hatte als erste eintreffende Rettungsorganistation zunächst die mutmaßlich geschockte Lenkerin zu versorgen, und stellte dann das auf dem Dach liegende Kfz auf. Nachdem das Unfallfahrzeug aus dem Maisfeld „ausgefädelt“ und auf den Begleitweg gezogen worden war, konnte die FF Kirchberg gegen 20.30 Uhr die S5 wieder verlassen und nach Kirchberg einrücken.

Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLFA 2000, KRF-B, KDO 16 Mann
Autobahn Polizei Stockerau: 2 Mann
RK Kirchberg am Wagram: 2 Mann
Streckendienst Straßenmeisterei Kirchberg am Wagram: 2 Mann

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Jürgen Pistracher
 Stefan Nimmervoll
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  ..:: Feuerwehrjugend Landeslager 2007 in Willendorf-Dörfles ::..



Sonntag, den 08.Juli 2007:

Am Fuße des Schneeberges kamen über 4.000 Jugendliche vom 5. bis zum 8. Juli zum Landeslager der Feuerwehrjugend zusammen. Mit dabei - 8 Jugendliche und 3 Betreuer der Feuerwehr Kirchberg am Wagram. Spiel, Sport, Gemeinschaft, Faulenzen - weit gefächert war das Freizeitangebot, das die jungen Feuerwehrmänner in den 4 spannenden Tagen zu absolvieren hatten. Waren die ersten 2 Tage noch von starkem Wind und kühlen Temperaturen geprägt, wurden die Jungs und Mädchen am Samstag und am Sonntag mit Kaiserwetter belohnt. Für manche der 10- 12-jährigen waren diese erlebnisreichen Tage der erste längere Ausflug ohne ihre Eltern - dabei lobten die Jugendführer vor allem die Begeisterungsfähigkeit und die Disziplin, mit der die Kleinen die 4 Tage engen Zusammenlebens in einem kleinen Zelt bewältigten. Müde aber glücklich wurden die Mitglieder der FJ schließlich am Sonntag in ihre verdienten Sommerferien entlassen.

Hast du auch Interesse an der Feuerwehrjugend?
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Feuerwehrjugend NÖ: www.feuerwehrjugend-noe.at



  ..:: Brennender LKW auf der S5 ::..

Donnerstag, den 05.Juli 2007:

Donnerstag, den 5. Juli 2007 um 14:43 Uhr. In Kirchberg am Wagram gingen die Sirenen hoch. „LKW Brand auf der S 5, Ausfahrt Königsbrunn“, lautete die Alarmierung für die Freiwillige Feuerwehr Kirchberg am Wagram.

11 Kameraden rückten unverzüglich mit dem Rüstlöschfahrzeug und dem Kleinrüstfahrzeug zum Einsatz aus. Die Mannschaft des Kleinrüstfahrzeuges sicherte die Einsatzstelle ab und zeitgleich konnte die Rüstlöschgruppe binnen weniger Minuten den LKW mittels Schaumschnellangriffseinrichtung löschen. Nach Kühlung des LKWs und Reinigung der Fahrbahn konnte die FF-Kirchberg am Wagram wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. Die Einsatzdauer betrug ca. 1,5 Stunden.

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  ..:: Vorführung in der Volksschule Kirchberg am Wagram ::..

Donnerstag, den 21. Juni 2007:

Um
Begeisterung für die Feuerwehr zu wecken und nebenbei Wissen über Sicherheit zu vermitteln war das Ziel eines Besuches der Feuerwehren Kirchberg am Wagram und Engelmannsbrunn in der Volksschule Kirchberg.
Die 4. Klassen durften das Kirchberger Rüstlöschfahrzeug genau in Augenschein nehmen und die wichtigsten Geräte selbst bedienen. Bei extrem hohen Temperaturen war das Spritzen mit der Kübelspritze und dem HD-Rohr eine willkommene Erfrischung. Zugleich nutzten die Wehren den Kontakt zu den Kindern um Werbung für die Jugendfeuerwehr zu machen und die Adressen interessierter Jugendlicher zu sammeln. So dürfen wir uns über 16 (!) junge Schüler freuen, die wir im Laufe des Sommers zu einem intensiveren Vorgespräch ins Feuerwehrhaus nach Kirchberg am Wagram einladen.. Gerade in Kirchberg, wo der persönliche Kontakt zu den Jugendlichen nicht so leicht herzustellen ist wie in den Ortschaften, ist die Möglichkeit einer Vorstellung in der Schule sehr wichtig um die Kinder an die Feuerwehr heranzuführen. Die Feuerwehr ist sehr dankbar, dass sich die Zusammenarbeit mit den Schulen in letzter Zeit sehr unkompliziert und partnerschaftlich gestaltet.

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 Stefan Nimmervoll
Jürgen Pistracher
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Feuerwehrjugend NÖ: www.feuerwehrjugend-noe.at



  ..:: Überflutung Unterführung Neustifterstraße ::..

Freitag, den 22. Juni 2007:

Nach 30-minütigem Starkregen konnte am 22.6. um 18 Uhr der Kanal in der Unterführung beim Penny-Markt die Wassermassen nicht mehr fassen und es kam zu einer Überflutung von ca. 1 ½ Meter Meter Höhe. Da Aufgrund des Unwetters die Sirenensteuerung und das GSM-Netz ausgefallen waren, alarmierte sich die Feuerwehr Kirchberg nach einem Telefonat mit der Bezirksalarmzentrale über Pager selbst. Die Aufgabe der Feuerwehr war es zunächst die Unterführung für den Verkehr zu sperren und nach Abfließen des Wassers die Fahrbahn zu Säubern. Im Anschluss daran wurden gemeinsam mit dem Streckendienst der Straßenmeisterei noch die Pumpen kontrolliert und wieder in Schuss gebracht, sodass die FF Kirchberg um 19 Uhr wieder einrücken konnte.

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  ..:: Verkehrsunfall auf der S5 Richtung Krems ::..





Donnerstag, den 31. Mai 2007:

Kurz nach 17 Uhr ertönten die Pager der Feuerwehrkameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg am Wagram: Auf der S5 in Richtung Krems kurz nach der Auffahrt Kirchberg war ein 25-jähriger Zwettler mit seinem PKW aufs Bankett gekommen, hatte in Folge die Mittelabgrenzung heftig touchiert und kam mit dem Heck in Fahrtrichtung auf der 2. Spur zu stehen.
Der Lenker konnte sich selbst aus dem Wrack nahezu unverletzt befreien. Aufgabe der Feuerwehr war es nun die Unfallstelle abzusichern, das Fahrzeug von der Fahrbahn zu entfernen und ausgetretene Flüssigkeiten zu binden. Nach einer Stunde schweißtreibender Arbeit konnten die 10 ausgerückten Männer der FF die Schnellstraße verlassen und ins Feuerwehrhaus zurückkehren.


Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLFA 2000, KRF-B, 10 Mann
Autobahn Polizei Stockerau, 2 Mann
Streckendienst Straßenmeisterei, 2 Mann

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Hermann Pistracher
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  ..:: OMV Übung bei der Molchstation Kirchberg am Wagram ::..





Samstag, den 26. Mai 2007:

Wie jedes Jahr wurde auch heuer wieder eine Übung bei der OMV Gasmolchstation Kirchberg am Wagram durchgeführt.
Diesjähriges Übungsziel war das Löschen eines brennenden Gasaustrittes. Das Gas, das mit rund 60 - 70 bar aus einem Übungsbrenner austritt und eine dementsprechend gewaltige Flamme erzeugt, hinterlässt bei den Feuermännern immer wieder einen bleibenden Eindruck. Durch das alljährliche Üben und die Schulungen mit der OMV ist dieser Brand jedoch für die Feuerwehr relativ leicht zu löschen.

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  ..:: Bezirksjugendlager in Grafenwörth ::..







Samstag, den 26. Mai 2007:

Ihren ersten gemeinsamen Ausflug in ein Feuerwehrjugendlager erlebten die 12 Buben der Jugendfeuerwehr Kirchberg am Wagram am Pfingstwochenende: Nachdem die Gruppe erst vor wenigen Monaten neu zusammengefunden hatte, war es für die Jugendlichen aus den Gemeinden Kirchberg und Königsbrunn und ihre Betreuer vor allem wichtig sich gegenseitig besser kennen zu lernen und auch längere Zeit miteinander zu verbringen.
Die 3 Tage in Grafenwörth verliefen aber nicht nur was das betrifft toll, sondern auch das Erlebte hinterließ einen bleibenden Eindruck auf die Gruppe:
Bei der 2-stündigen Zillenfahrt am Mühlkamp erfrischten sich einige eher unfreiwillig im kühlen Nass. Beim Schützenverein konnten die Jugendlichen ihre ruhige Hand beim Luftdruckgewehrschießen beweisen, bei der Rätselralley waren etliche recht knifflige Aufgaben zu lösen. Am Abend beim Fußballturnier stand dann wieder das Bewegungstalent der Jungfeuerwehrmänner im Vordergrund. Zum Lagerabschluss am Pfingstsonntag feierte die FJ im Sozialzentrum Senecura gemeinsam mit den Bewohnern des Heimes eine Messe, wobei den Jugendlichen auch „Schützlinge“ zugeteilt wurden, denen die aufregendsten Geschichten des Lagers erzählt wurden- ganz im Sinne des Mottos der Feuerwehrjugend Spaß und soziale Verantwortung miteinander zu verbinden.

Alles in allem war das Bezirkslager in Grafenwörth ein guter Start die Feuerwehrjugend Kirchberg – die Betreuer und die Jugendlichen freuen sich bereits sehr auf das Landeslager in Willendorf-Dörfles.  

weitere Fotos folgen in Kürze!

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Feuerwehr Grafenwörth: www.ff-grafenwoerth.at


  ..:: Unterabschnittsübung in Oberstockstall ::..

















Freitag, den 11. Mai 2007:

Das richtige Reagieren bei komplexen Einsatzszenarien war das Hauptlernziel der technischen Unterab-schnittsübung der Feuerwehren aus Kirchberg am Wagram. Folglich war die Lage, die die Kommandanten der Wehren in Oberstockstall vorfanden nicht alltäglich und erforderte einiges an Koordinations-, und Überblickstalent:
Beim Dorfzentrum war es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Kleinbus und einem PKW gekommen. Der Personenwagen war in Folge in das Bachbett gestürzt, Verletzte waren in dem Wrack eingeklemmt. Auch aus dem Kleinbus waren Opfer zu retten, zudem war das Fahrzeug mit einigen Kanistern brennbarer Flüssigkeit beladen, die beim Unfall umstürzten, ausliefen und Feuer fingen.
Aufgabe der Einsatzleitung war es nun auf die nebeneinander ablaufenden Geschehnisse einzugehen und die Tätigkeiten so zu koordinieren, dass alle Gefahrenpunkte rasch und richtig entschärft werden konnten.
Abschnittskommandant Franz Schneider: „Unsere Feuerwehren sind auf „einfachere“ Szenarien sehr gut geschult und können sehr professionell und wirksam Hilfe leisten. Nicht alltägliche Einsätze stellen die Verantwortlichen aber immer vor die Herausforderung, gezielt auf die vorgefundene Lage zu reagieren und situationsbezogen Lösungen zu finden. Dies kann man in der Theorie sehr schwer schulen, da eine Unzahl von denkbaren Einzelfällen auftreten kann. Ziel einer Übung wie dieser ist es, das gemeinsame rasche Erarbeiten von Strategien zu fördern und die Zusammenarbeit mehrerer Gruppen zu stärken. Dass es dabei auch zu Fehlern und Reibereien kommen kann, liegt in der Natur der Sache. Wir erwarten bei solch schwierigen Übungen auch nicht, dass alles perfekt abläuft, sondern dass jeder Beteiligte seine Lehren aus dem Erlebten zieht und Erfahrungen für Ernstfälle sammelt.“

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  ..:: Kommandant OBI Alfred Kink darf sich Papa nennen ::..





Donnerstag, den 3. Mai 2007:

Seit dem 2. Mai 2007 ist es so weit: Kommandant OBI Alfred Kink darf sich Papa nennen. Seine Frau Maria gebar um 0 Uhr 18 ihre 51 cm große und 3600 g schwere Tochter Lya Madlen. Kommandantstellvertreter René Schneider und Leiter des Verwaltungsdienstes Jürgen Pistracher gratulierten dem stolzen Vater und überreichten nach der Einsatzübung eine "Windeltorte". Die Freiwillige Feuerwehr Kirchberg am Wagram wünscht der jungen Familie für die Zukunft alles Gute und hofft in 10 Jahren auf ein neues Mitglied in der Feuerwehrjugend.

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Teresa Pistracher
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  ..:: Maitafel 2007 ::..





Montag, den 30. April 2007:

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg am Wagram ist es seit Jahren ein Brauchtum, dem Vizebürgermeister und dem Kommando am 30. April Maitafeln aufzuhängen.
Anschließend luden Herr Vbgm. Hubert Fiegl und das Kommando ins Gasthaus Heiss ein.


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Teresa Pistracher
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  ..:: PKW-Überschlag zwischen Unterstockstall und Kirchberg ::..

Freitag, den 27. April 2007:

I
n einer Kurve kurz vor Kirchberg am Wagram verlor ein 22jähriger Thürnthaler gegen 13.45 Uhr die Herrschaft über sein Fahrzeug, kam von der Straße ab, überschlug sich und kam in einem angrenzenden Acker am Dach zu liegen. Nach Pageralarmierung hatten 12 Mann der Feuerwehr Kirchberg am Wagram die Aufgabe den Wagen wieder auf die Räder zu stellen und mittels Seilwinde auf die Straße zurück zu ziehen, was sich aufgrund der schweren Beschädigungen am Fahrzeug als einigermaßen schwierig erwies. Glücklicherweise blieben der Fahrer und sein Beifahrer bei dem Unfall  unverletzt. Nachdem die Unfallstelle von Scherben und Plastikteilen befreit war, wurde das Unfallfahrzeug von der Fahrbahn entfernt und der Einsatz um 15 Uhr beendet.

Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLF, KRF-B, 12 Mann
Polizei Kirchberg am Wagram: 2 Mann

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Hermann Pistracher
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  ..:: ÖBB-Übung am Bahnhof Absdorf ::..







Samstag, den 21. April 2007:

Herausfordernd und lehrreich zugleich gestaltete sich die Übungsannahme, die das Abschnittsfeuerwehrkommando und Sachbearbeiter für seine Wehren beim Lagerhaus in Absdorf vorbereitet hatte: Bei Verschubarbeiten war es zu einer Kollision zwischen einem Kesselwaggon und einem Personenwaggon gekommen. Aufgrund der Heftigkeit des Aufpralls war der Kesselwaggon leck geschlagen und Flüssigkeit trat aus. Zudem befanden sich im unmittelbaren Gefahrenbereich und im verrauchten Personenwaggon 3 verletzte Personen.
Für den Unterabschnitt Kirchberg nahmen die Feuerwehren aus Kirchberg am Wageram, Engelmannsbrunn und Oberstockstall die Aufgabe an dieses Szenario sicher und rasch zu bewältigen. Zunächst musste aus Gründen des Selbstschutzes die Absicherung und Stromfreischaltung des Unfallortes vorgenommen werden, im Anschluss daran wurden die Verunfallten in Zusammenarbeit mit dem Schadstofftrupp Feuersbrunn gerettet und dem Roten Kreuz übergeben. Der Brand wurde im Personenwaggon gelöscht und das Leck im Kesselwaggon abgedichtet.
Da die Franz-Josefs-Bahn durch das Gemeindegebiet von Kirchberg am Wagram führt, legen die Feuerwehren großen Wert auf Erweiterung der Fachkenntnisse im Eisenbahnbereich um im Ernstfall richtig reagieren zu können. Übungen wie diese sind daher ideal um sich mit nicht alltäglichen Einsatzszenarios vertraut zu machen.

Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg/ Wagram: 11 Mann
FF Engelmannsbrunn: 7 Mann
FF Oberstockstall: 7 Mann

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  ..:: Brandmeldeanlage hält Feuerwehr auf Trab ::..

Montag, den 26. März 2007:

2 Mal wurde die Feuerwehr Kirchberg am Wagram in der Nacht von 26. auf 27. März 2007 in die Industriestrasse 5 zur Firma Binder, KVS gerufen. Das erste Mal heulten die Sirenen um 20.30 Uhr, um 00.20 kam es dann zur 2. Alarmierung. Nach gewissenhaften Rundgängen konnten im betreffenden Gebäudeteil weder ein Brand noch sonstige Auffälligkeiten festgestellt werden, sodass von einem Defekt eines Brandmelders ausgegangen werden muss. 12 Mann tauschten die warme Stube gegen einen Kontrollgang am Firmengelände.
Brandmeldereinsätze gehören zu den „lästigen“ Pflichten der Feuerwehr, da es bei solchen Anlagen recht häufig zu Täuschungsalarmen kommt. Da aber trotz vielen blinden Alarmen stets die Gefahr eines realen Brandes besteht, nimmt die Feuerwehr jede Ausrückung gleich Ernst – auch wenn es manchmal reichlich unangenehm ist mitten in der Nacht zu Fehlalarmierungen auszurücken.     

Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLF, KLF, 11 Mann
Polizei Kirchberg am Wagram: 1 Mann

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  ..:: Brandeinsatz in Unterstockstall ::..

Dienstag, den 06. März 2007:

Am 06. März 2007 um 18 Uhr 55 wurde die FF Kirchberg am Wagram mittels Sirenen-, Pager- und SMS-Alarmierung zu einem Brandeinsatz nach Unterstockstall gerufen. Schon nach kurzer Zeit rückten 15 Mann mit Rüstlöschfahrzeug,  Kleinlöschfahrzeug und dem Kommandofahrzeug zu dem Flaschenwaschanlagenbrand aus. Als die Einsatzkräfte von Kirchberg am Wagram beim Einsatzort ankamen, war der Entstehungsbrand bereits vom Besitzer mit dem Feuerlöscher gelöscht. Da ein Einsatz nicht mehr nötig war, rückten die alarmierten Feuerwehren ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.

Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLF, KLF, KDO, 15 Mann
FF Mitterstockstall: KLF, 7 Mann
FF Unterstockstall
Polizei Kirchberg am Wagram: 2 Mann

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  ..:: Kleinbrand beim Kriegerdenkmal ::..

Donnerstag, den 01. Februar 2007:

Am 1.2. um 12.55 Uhr heulten in Kirchberg wieder einmal die Sirenen: Beim Kriegerdenkmal war ein Gebüsch in Brand geraten. Als 10 Kameraden mit RLF und KLF am Brandort eintrafen hatte ein Gemeindearbeiter das Feuer bereits gelöscht, daher blieb es bei einer kleinen sportlichen Übung nach dem Mittagessen.

Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLF, KLF, 9 Mann
Polizei Kirchberg am Wagram: 1 Mann



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  ..:: Brandeinsatz in der Kremserstraße ::..

Samstag, den 27. Jänner 2007:

Zu einem Brandeinsatz in der Kremserstraße wurde die Feuerwehr Kirchberg am 27.Jänner um 16.30 Uhr gerufen. Im Garten eines Wohnhauses war ein Komposthaufen aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Da einige Kameraden gerade mit Umbauarbeiten in der Fahrzeughalle beschäftigt waren konnte die FF sofort nach der Sirenenalarmierung mit RFL, KLF und dem Kommandobus ausrücken. Am Brandort konnten die Flammen mittels HD-Rohr rasch niedergeschlagen werden. Die mitalarmierten Feuerwehren aus Engelmannsbrunn und Oberstockstall stellten währenddessen die Zubringleitung zum RLF her und sicherten den Einsatzort ab. Im Anschluss an den Löschangriff wurde das kompostierte Material noch auseinandergerissen um etwaige Glutnester zu erreichen und ein Wiederaufflackern des Brandes zu verhindern. Nachdem nach einer Stunde der Einsatz beendet war stand der Feuerwehr noch einne Fleißaufgabe ins Haus: Über Funk wurde die FF Engelmannsbrunn von der Landeswarnzentrale verständigt, dass ein Notruf über einen Flurbrand zwischen Engelmannsbrunn und Feuersbrunn eingegangen ist. Die Feuerwehr Engelmannsbrunn und das RLF Kirchberg am Wagram machten sich auf die Suche nach dem angeblichen Brandherd, da die Alarmierung sehr ungenau war. Nach einer halben Stunde Suche im Schneetreiben wurde dies ergebnislos abgebrochen und die Feuerwehren konnten wieder in ihre Häuser einrücken.

Eingesetzte Kräfte:
FF Kirchberg am Wagram: RLF, KLF, KDO, 14 Mann
FF Engelmannsbrunn: KLF, 16 Mann
FF Oberstockstall: KLF, 3 Mann
Polizei Kirchberg am Wagram: 2 Mann

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  ..:: Sturmeinsatz beim Lagerhaus ::..





Freitag, den 19. Jänner 2007:

Zu einer Leistungsprobe für die Niederösterreichischen Feuerwehren wurde in der Nacht vom 18. auf 19. Jänner der Orkan Kyrill, der über unser Bundesland fegte. Unzählige Einsätze mussten binnen kurzer Zeit von den Feuerwehrmitgliedern bewältigt werden. Für die Feuerwehr Kirchberg am Wagram hieß es 2 mal Alarm. Zunächst wurde gegen 22.30 Uhr im Müllergraben ein Baum entfernt, der quer über die Fahrbahn lag. Um Mitternacht wurde die FF dann von Bezirksalarmzentrale zum Lagerhaus geordert, da sich dort Teile des Silovordachs gelöst hatten und auf die Straße gestürzt waren. Bei schwierigsten Bedingungen wurden die Fahrbahn grob gesäubert, Teile, die abzustürzen und umliegende Häuser zu beschädigen drohten, entfernt und die restliche Dachkonstruktion notdürftig gesichert. Aufgrund der prekären Lage verblieben die Mitglieder der Feuerwehr Kirchberg als Bereitschaft im Feuerwehrhaus um bei etwaigen Alarmierung sofort einsatzbereit zu sein. Alles in allem ist Kirchberg am Wagram aber im Vergleich zu den Gemeinden in der Umgebung relativ glimpflich davongekommen.

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  ..:: Fahrzeugbergung in Unterstockstall ::..

Donnerstag, den 18. Jänner 2007:

Über Telefon wurde die Feuerwehr Kirchberg am Wagram von einem Kameraden der FF Engelmannsbrunn in Kenntnis gesetzt, dass er mit seinem Fahrzeug am Ortsanfang von Unterstockstall aufgrund eines technischen Defekts in den Graben gerutscht ist. Nach interner Alarmierung rückte die FF Kirchberg mit RLF und KRF und 6 Mann zum Unfallort aus. Zugleich wurde die FF Unterstockstall informiert um die Sicherung der Unfallstelle vorzunehmen.
Das verunfallte Fahrzeug wurde mittels Seilwinde geborgen und nach Engelmannsbrunn geschleppt. Nach 1 ½ Stunden konnten die Kameraden der Feuerwehr Kirchberg am Wagram ins Depot einrücken und die Vorbereitungen für die bevorstehende Sturmnacht fortsetzen.

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